![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]()
Die Manuelle Lymphdrainage ist die
Therapie der Wahl bei Ödemen verschiedenen Ursprungs sowie
Blutergüssen.
Die Manuelle Lymphdrainage wird angewendet bei:
Die Fussreflexzonen Massage ist eine sanft, regulierend wirkende
Therapie. Sie wirkt auf Organsysteme und Teile des
Bewegungsapparates. Die Wirkmechanismen der Fussreflexzonen Massage sind noch nicht bekannt. In Studien konnte aber nachgewiesen werden, dass über die Füsse stimulierte Organe stärker durchblutet wurden. Dies wurde z.B. getestet bei Nieren und Darm. Bei Probanden, welchen falsche Zonen stimuliert wurden, konnte keine Durchblutungssteigerung nachgewiesen werden (Universitätsklinik Innsbruck, Universitätsklinikum Jena).
Die
Fussreflexzonen Massage wird vorwiegend bei funktionellen
Organischen Störungen angewandt: Wärme-/Kälteanwendungen, Wickel Wärme-, Kälteanwendungen oder Wickel werden meistens ergänzend zu anderen Therapien eingesetzt.
Bei Kälteanwendungen unterscheidet man zwischen:
Wärmeanwendungen senken den Tonus
(Spannung) der (Muskel-) Gewebe und erweitern die Blutgefässe.
Dadurch wird die Durchblutung, der Stoffaustausch und der
Stoffwechsel gesteigert. Die Gewebe werden besser Ernährt.
Die Bindegewebe-Massage ist eine
reflektorisch wirkende Therapie. Sie wird vorwiegend eingesetzt,
wenn die zu behandelnden Organe oder Strukturen nicht direkt
zugänglich sind oder behandelt werden können (entzündliche
Vorgänge, Schmerzen, innere Organe, etc.). Häufig wird sie
auch zur Unterstützung anderer Therapien eingesetzt.
Häufige Anwendungen der
Bindegewebe-Massage sind: ![]() Mobilisiert werden Gelenke oder Gelenkstrukturen des Achsenskelettes (Becken, Wirbelsäule und Schultergürtel) und die Extremitäten-Gelenke (Arme, Beine). Dabei wird mit verschiedenen Mobilisationstechniken die physiologische Beweglichkeit der jeweiligen Gelenke wieder hergestellt. Oft liegt die Problematik eines schmerzenden Gelenkes (z.B. Knieschmerz beim Joggen, gehen, etc.) nicht im Gelenk selber, sondern in den umgebenden Strukturen. Gelenke, insbesondere des Achsenskelettes können blockiert oder in ihrer Bewegung eingeschränkt (immobil) sein. Blockierte oder immobile Gelenke gehen in der Regel mit verkürzten Gelenkstrukturen (Kapsel, Bänder) und Muskeln mit erhöhter Spannung, Verkürzung oder sonstiger Dysbalancen einher. Dies wiederum führt zu gegenseitigen Funktions-Beeinträchtigungen, die zu Gelenkschmerzen und/oder zu schmerzhaften Veränderungen der umgebenden Muskulatur führen kann.
Die Mobilisation wird selten als
isolierte Therapie angewandt. Sinnvollerweise werden auch die
betroffenen Muskeln mitbehandelt. ![]() Muskelschmerzen sind meist die Folge übersäuerter Muskeln. Durch den schlechten Ernährungszustand vermindert sich deren Leistungsfähigkeit, wodurch weiter und vermehrt "saure" Stoffwechselprodukte anfallen. Bei anhaltender Übersäuerung werden Muskel- und Bindegewebestrukturen verändert und abgebaut. Die Gewebe verhärten und verändern ihre Konsistenz.
Die therapeutische Massage
verbessert die Trophik (Ernährungs-/Stoffwechselzustand) und
reguliert den Spannungszustand der Muskel- und Bindegewebe.
Die therapeutische Massage wird bei
Bedarf mit anderen Therapiemethoden kombiniert, so zum Beispiel
mit passiven Muskeldehnungen, Mobilisationen, Fasziendehnen
(Ableitung aus der Osteopathie), Kälte-/Wärmeanwendungen,
Wickel, etc. ![]() ![]() Indikationen Erkrankungen, Verletzungen und Überlastungssymptome des Bewegungsapparates, wie zum Beispiel:
Funktionelle organische Störungen, wie zum Beispiel:
Die Patienten werden vor der Therapie sorgfältig abgeklärt (Anamnese, Befundaufnahme, mögliche Ursachen, etc.). Die Wahl der Therapie richtet sich nach dem Befund und wenn möglich der Ursache. Oft werden verschiedene Therapieformen kombiniert angewandt.
|
|||||
